Metacognition
Beschreibung
Metacognition bezieht sich auf das Bewusstsein und die Kontrolle über den eigenen Lernprozess. Es ist das Verstehen von eigenen Denk- und Lernprozessen.
Kernprinzipien
- Bewusstsein: Lernende sind sich ihrer eigenen Lernprozesse bewusst 6
- Kontrolle: Lernende steuern ihren eigenen Lernprozess 6
- Planung: Strategien zur Planung des Lernens 6
- Überwachung: Kontinuierliche Überprüfung des Lernfortschritts 6
Anwendung
- Selbstreflexion über Lernprozesse 6
- Strategieentwicklung 6
- Lernfortschrittsüberwachung 6
- Anpassung von Lernstrategien 6
Relevanz für das Lernen
Metacognition fördert selbstständiges und effektives Lernen 6.
Verknüpfte Konzepte
Quellen
- Ausubel, D. P. (1968). Educational Psychology: A Cognitive View. New York: Wiley.
- Vygotsky, L. S. (1978). Mind in Society. Harvard University Press.
- Bandura, A. (1977). Social Learning Theory. Englewood Cliffs, NJ: Prentice Hall.
- Dweck, C. S. (2006). Mindset: The New Psychology of Success. Random House.
- Sweller, J. (1988). Cognitive Load During Problem Solving: Effects on Learning. Cognitive Science, 12(2), 257-285.
- Baddeley, A. (2000). The Episodic Buffer: A New Component of Working Memory? Trends in Cognitive Sciences, 4(1), 14-20.